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Meilensteine der Unternehmens­geschichte

Arbeitshandschuhe

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1897Inbetriebnahme Wasserwerk

1897
Um die Versorgung der Bevölkerung mit sauberem Trinkwasser zu sichern, wird das Wasserwerk errichtet. Das Gebäude steht noch heute nahe der Ruhr an der Graf-Adolf-Straße und beherbergt die nach und nach ausgebauten Einrichtungen der Fröndenberger Wasserversorgung. Während der Bauphase wurde parallel ein Leitungsnetz von 13,9 Kilometern Länge verlegt.

1900Ausbau der Wasserversorgung

Die Wasserversorgung wird mit den neuen Brunnen weiter ausgebaut: Brunnen I nahe der Ruhr hat eine Tiefe von 6,86 Metern. Der auf 231,2 m NN gelegene Hochbehälter Veuhoff hat eine Kapazität von 150 m³, der Hochbehälter Luna-Park von 200 m³.

1905Inbetriebnahme Elektrizitätswerk

1905
Wasserwerksdirektor Moeller – ein umtriebiger und innovativer Planer – initiiert die Gründung 1904, schon ein Jahr später wird das Elektrizitätswerk im Gebäude des Wasserwerks in Betrieb genommen deckt fortan dessen Zuschussenergiebedarf ab.

1908Erweiterung des Stromversorgungsnetzes

1908
Anschluss der Ortschaften Bentrop, Neimen, Stentrop, Frohnhausen und Warmen an die Stromversorgung

1909Erweiterung des Stromversorgungsnetzes

Anschluss der Ortschaft Bausenhagen an die Stromversorgung

1915Kauf des Wasserkraftwerkes in Wickede

1915
Die damalige Gemeinde Fröndenberg erwirbt die „Wickeder Werke Portland Cement-Fabrik GmbH” und besitzt damit ein zweites kommunales Wasserwerk. Mehr über das Laufwasserkraftwerk Wickede.

1923Inbetriebnahme Wasserkraftwerk Schwitten

1923
Gestiegener Strombedarf erfordert den Bau eines weiteren Wasserkraftwerks an der Ruhrbrücke. Es wird nach dem visionären Wasserwerksdirektor benannt (Moellerwerk). Mehr über das Laufwasserkraftwerk Schwitten.

1926Inbetriebnahme Brunnen 2

Der neue Brunnen liegt neben Brunnen I in den Ruhrwiesen, ist aber mit sieben Metern etwas tiefer.

1928Inbetriebnahme Dachwehr

Das Dachwehr liegt ungefähr auf Höhe des Moeller-Kraftwerks in der Ruhr.

1930Inbetriebnahme Hochbehälter Henrichsknübel

Der Hochbehälter Henrichsknübel, auf 244,7 m Höhe NN auf der Hochheide gelegen, hat zu Beginn eine Kapazität von 100 m³.

1941Inbetriebnahme Brunnen 3 und Hochbehälter Klockenhoff

1941
Der Hochbehälter Klockenhoff am Klusenweg ist mit 1.200 m³ das bis dahin größte Trinkwasserreservoir der Stadtwerke Fröndenberg.

1954Neuer Sammelbrunnen

Inbetriebnahme eines Sammelbrunnens

1979Inbetriebnahme des neuen Hochbehälters Henrichsknübel

1979
Nach dem Ausbau hat der neue Hochbehälter 3000 m³ Fassungsvermögen.

1980Übernahme Gasnetz

1980
Kauf des Gasnetzes von der VEW in Fröndenberg

1983Erneuerung Moellerwerk

1983
Umbau und Ausbau des Moellerwerkes

1984Wasserversorgung von Bausenhagen

Übernahme der Wasserversorgung in Bausenhagen

1989Ende Sanierungsarbeiten am Wehr Schwitten

1989
Abschluss der Sanierungsarbeiten am Segmentwehr Schwitten

1993Inbetriebnahme des Wasserkraftwerkes Langschede

1993
Nach mehrjähriger Planungs- und Bauphase wird das mitten in der Ruhr liegende Kraftwerk in Betrieb genommen. Als drittes und mit moderner Technologie ausgestattetes Laufwasserkraftwerk komplettiert es unseren derzeitigen Kraftwerkspark. Mehr über das Laufwasserkraftwerk Langschede.

1994Inbetriebnahme der Windkraftanlagen Hohenheide

1994
Ein weiterer Pluspunkt in unserer Palette der Stromerzeugung aus regenerativen Quellen – die Windkraftanlage auf Fröndenbergs höchster Erhebung, dem Henrichsknübel.

1996Sanierung des Hochbehälters Klockenhoff

1996
Generalsanierung des Hochbehälters Klockenhoff

1997Stromnetz Erweiterung

1997 Strom
Kauf des Stromnetzes in den westlichen Stadtteilen von VEW

1997100 Jahre Wasserversorgung

1997 Wasser
Im Jubiläumsjahr beträgt die Länge des Versorgungsnetzes rund 130 Kilometer (zum Vergleich 1897 waren es 13,9 km) und erreicht deutlich mehr als 3.000 Hausanschlüsse und ebenso vielen Wasserzähler.

1998Sanierung Kraftwerk Schwitten

1998
Neubau des Einlaufbauwerkes am Kraftwerk Schwitten

1999Sanierung Löhnbad und neue Kabeltrasse

1999
Sanierung des Löhnbades in Fröndenberg und Inbetriebnahme der Kabeltrassenverbindung von Fröndenberg nach Dellwig

2000Neubau der 30 kV-Schaltanlage UW Fröndenberg

2000
Die rund 2,7 Mio. DM teure neue computergesteuerte Anlage erhöht die Versorgungssicherheit für das gesamte Netz und hat Ausbaureserven für weiteren Lastbedarf, z.B. in Wickede.

2002Erdgastankstelle

2002
In Kooperation mit einem Tankstellenbetrieb an der Westicker Straße haben die Stadtwerke bis August 2015 eine Erdgastankstelle betrieben.

2003Neubau Dachwehr am Kraftwerk Schwitten

2003
Das neue hydraulisch gesteuerte, automatische Stahl-Klappenwehr wird künftig einerseits den Hochwasserabfluss behinderungsfrei ermöglichen und andererseits durch Stauhaltung die Grundwasseranreicherung entlang der Ruhr unterstützen und somit unsere Wassergewinnung sichern.

2004Transformatoren-Austausch Wickede

2004 Transformator
Austausch der 30/10 kV Versorgungstransformatoren Wickede

2004Gründung und Geschäftsaufnahme der KSF

2004 KSF
Nach der Verteilung von 17.000 Behältern für Restmüll, Papier und Biomasse an die Haushalte übernimmt unsere Tochterfirma „KommunalService Fröndenberg GmbH“ die Müllabfuhr in Fröndenberg.

2005100 Jahre Stromversorgung

2005
Mit einem offiziellen Festakt und einem bunten Bürgerfest, das auf viel positive Resonanz stößt, feiern die Stadtwerke Fröndenberg das runde Jubiläum.

2005Erweiterung Gasnetz

Anpachtung des Gasnetzes von der Gemeindewerke Wickede GmbH

2006Einstieg in die Telekommunikation

2006
Unter den Marken EWFcom und WICKEDEcom bieten die Stadtwerke den Fröndenberger Bürgern Telefon und schnelle Internetverbindungen (DSL) und ergänzen damit ihre Dienstleistungen um ein weiteres attraktives Angebot.

2007Inbetriebnahme des GuD-Kraftwerkes Hamm-Uentrop

2007 GuD
Nach zweijähriger Bauzeit geht das von einer Gruppe von Stadtwerken (u.a. auch Stadtwerke Fröndenberg) in Hamm errichtete Gas- und Dampfturbinenkraftwerk ans Netz.

200730 kV-Kabelverbindung Fröndenberg-Wickede

2007 Kabeltrasse
Die Inbetriebnahme der neuen 30.000-Volt-Kabelverbindung zwischen den Umspannwerken Fröndenberg und Wickede ist die mit Abstand größte Investition des Jahres und sichert die Stromversorgung unserer Wickeder Kunden.

2007Ruhrhochwasser

2007 Ruhrhochwasser
Extreme Regenfälle führen am 27. August 2007 zu einem Hochwasserstand der Ruhr, wie er besonders zu dieser Jahreszeit seit Jahrzehnten nicht vorgekommen ist. Weil es dadurch zu einer Verunreinigung unserer Trinkwasserbrunnen an der Ruhr gekommen ist, werden die Bürger angewiesen, das Trinkwasser abzukochen. Eine volle Woche dauert es, bis alle Wasserproben wieder einwandfrei sind und die Abkochempfehlung aufgehoben werden kann. Kein einziger Krankheitsfall ist aufgetreten – ein Beweis für die vorbildliche Arbeit des Krisenstabs.

2009„Fischtreppe“ am Kraftwerk Langschede

2009 Fischtreppe
Für 600.000 € wird die Wasserkraftanlage Langschede saniert und eine Fischtreppe errichtet, die den Fischen das Auf- und Abwandern ermöglicht, vor allem im Rahmen ihrer laichzeitbedingten Fischwanderungen. Diese „ gute Tat” ist auch wirtschaftlich, denn durch die Baumaßnahme wird unser Kraftwerk als ökologisch verbesserte Anlage anerkannt und wir bekommen eine höhere Vergütung für unseren Strom.

Briefpapiere


Weitere InformationenLesen Sie mehr über Geschichte und Hintergründe unserer Wasserversorgung:

100 Jahre Wasserversorgung Fröndenberg (pdf, 896 kb)

Unsere Energie für Ihre Ideen! Unternehmensdarstellung anlässlich des Stromjubiläums 2005: pdf, 1,2 MB