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Historie: „Vom Gemeinde-Wasserwerk
zur Stadtwerke Fröndenberg GmbH”
 
Schon seit mehr als 100 Jahren ist die Stadtwerke Fröndenberg GmbH der zuverlässige Versorger. Erfahren Sie etwas über die Geschichte des Unternehmens.
 
 

Nach Gründung und Inbetriebnahme des Wasserwerkes im Jahre 1897 und Gründung des Elektrizitätswerkes (1905) erfolgte mit dem gemeinsamen Betrieb auch eine Namensfusionierung zu der Bezeichnung "Gemeinde- Wasser- und Elektrizitätswerk". Bereits 1913 erwarb die damalige Gemeinde Fröndenberg die "Wickeder Werke Portland Cement-Fabrik GmbH" und war somit im Besitz eines zweiten kommunalen Betriebes, der allerdings in Form einer GmbH weiter geführt wurde.

Im Jahr 1927 wurden aus vermutlich überwiegend steuerlichen Gründen beide Betriebe zum 01.04.1927 als Gesellschaft mit beschränkter Haftung zusammengelegt. Das Unternehmen wurde daraufhin in "Kommunale Elektrizitätsgesellschaft m.b.H. Fröndenberg" (KEG) umbenannt. Die KEG bestand 9 Jahre und wurde im März 1936 nach dem Gesetz über die Umwandlung von Kapitalgesellschaften vom 05.07.1934 in einen Eigenbetrieb der Gemeinde Fröndenberg umgewandelt.Fast 60 Jahre später entstand 1994 aus dem Eigenbetrieb "Stadtwerke" durch Umwandlung die Eigengesellschaft "Stadtwerke Fröndenberg GmbH". Sie gilt nach § 267 (3) HGB als große Kapitalgesellschaft.Durch diese Umwandlung erhält das Unternehmen eine neue rechtliche Organisationsform, die den ständig wachsenden Aufgaben besser gerecht wird.Auch in der Rechtsform der GmbH verstehen wir uns weiterhin als öffentliches Unternehmen, das den kommunalpolitischen Zielsetzungen verpflichtet ist.Die Wahrung der Bürgerinteressen und eine öffentliche Kontrolle unserer unternehmerischen Entscheidungen durch die politischen Entscheidungsträger ist für uns selbstverständlich.Die Rechtsform der GmbH ist für die Zukunft der EWF eine richtungsweisende und entscheidende Grundlage.Die unternehmerischen Aspekte erhalten Priorität. Das ermöglicht es uns, schneller und flexibler auf neue Anforderungen zu reagieren. Die Entwicklung zu mehr Wettbewerb macht größere unternehmerische Entscheidungsspielräume notwendig.

 
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